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Lynen von A-Z...

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Gedanken, Presse & Updates

Das System ist immer stärker

 

 

Auszug aus dem Buch 'how to get VERÄNDERUNG'

 

Während unsere körperlichen Rhythmen wie Pulsschlag, Atemfrequenz, Heildauer oder Schlafbedürfnisse seit Jahrhunderten gleich geblieben sind, haben sich die gesellschaftlichen Rhythmen zusehends verändert. Woran liegt das? Was hat dazu geführt, dass unsere Gesellschaft so ist, wie sie ist? Nun, vereinfacht ausgedrückt ist unsere Gesellschft nur der Spiegel dessen, was wir als soziales System denken und leben. Ob Schulsystem, Wertesystem, Finanzsystem, Gesundheits- oder Parteiensystem – Systeme sind nur das Ergebnis und der Spiegel des Handelns ALLER Menschen in unserer Gesellschaft . Wir haben genau das Schul-, Gesundheits- oder Politiksystem, genau die Zustände in unserer Wirtschaft und in der Finanzwelt, die zum Denken der Mehrheit aller Menschen im System passen. Wir definieren soziale Anerkennung nach dem Wettbewerbsprinzip. Und deswegen ist die entgrenzte Beschleunigung zum entscheidenden Faktor geworden.

 

Zeit ist Geld, Geld ist Anerkennung. Noch mehr Anerkennung gibt es durch noch effektivere  und im Zweifel schnellere Prozesse und mehr Geld. Die Taktung des Alltags, die Digitalisierung und ihre Auswirkungen - all das ist aus unseren Gedanken entstanden. Und es wird durch sie zusammengehalten, denn jedes System ist stärker als der Einzelne. Systeme neigen zu Normierung und vor allem zum Selbsterhalt. Hat die Mehrheit einer Gesellschaft (noch) kein Interesse an einer Veränderung, wird sich nichts tun. Da helfen selbst der größte Frust oder der besondere Einsatz Einzelner nicht weiter. Und so kann diese zeitliche Dominanz nicht durch den Widerstand des Einzelnen oder noch effektivere Prozesse gelöst werden. Sondern einzig durch kollektive Erkenntnis.

 

Für ein funktionierendes System ist jede Veränderung der vorherrschenden Spielregeln eine potentielle Bedrohung des inneren Gleichgewichts. Fast immer müssen sich Systeme daher zunächst massiv verschlechtern, bevor sie in der Folge sinnvoll verändert werden können. Solange die große Masse der Menschen noch nicht an den Zuständen zweifelt und begreift, dass sie durch ihre Gedanken, Worte und Handlungen dieses System aufrecht erhält, wird sich am System nichts ändern. Wenn jedoch ein Drittel der Menschen in einer Gruppe oder im System

eine Veränderung ernsthaft befürwortet, reicht dies unter bestimmten Umständen schon für eine Systemänderung aus. Das ist zunächst einmal erstaunlich, denn ein anderes Drittel geht in Veränderungsprozessen erfahrungsgemäß in die Opposition und versucht sie zu verhindern.

Doch dann kommt das dritte Drittel ins Spiel.

 

Entscheidend ist genau jene unentschlossene Gruppe, die sich bei Veränderungen zunächst indifferent verhält, das berühmte Fähnchen im Wind. Diese Gruppe, ich nenne sie einfach mal die Unentschlossenen,  (...)

 

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14.04.2018

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