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Lynen von A-Z...

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Gedanken, Presse & Updates

Das Geheimnis der SOFT SKILLS

„Sie werden innerhalb von zwei Monaten mehr Freunde finden, wenn Sie sich für andere interessieren, als in zwei langen Jahren, wenn Sie nur versuchen, das Interesse der anderen für sich selbst zu wecken.“

 

Ein Satz von Altmeister Dale Carnegie, aufgeschrieben vor vielen Jahrzehnten. Ein Satz, der im digitalen Zeitalter nahezu in Vergessenheit geraten ist. Kontakte zwischen Menschen laufen zwar längst in deutlich höherer Taktung ab, doch um andere Menschen dauerhaft für sich zu gewinnen und Vertrauen zu ihnen aufzubauen, bedarf es nach wie vor einer vertrauensstiftenden kommunikativen Reife, um eine gemeinsame Basis zu etablieren.

 

Wir alle haben auch im Zeitalter der Digitalisierung nur diesen einen Wunsch: Wir möchten respektiert, anerkannt und geschätzt werden. Wir sehnen uns danach nicht belogen zu werden. Ob andere Menschen uns ihr Vertrauen schenken, hängt also letztlich davon ab, ob wir uns von anderen positiv abheben, uns glaubwürdig verhalten und in den Gedanken und Herzen unserer Mitmenschen verankern.

 

Diese Eigenschaft wird zuweilen etwas abschätzig oder naserümpfend betrachtet. Bestenfalls gestehen uns manche Menschen zu, dass dies eine nette Ergänzung zu den sogenannten Hard Skills wie Fachwissen oder Analysefähigkeit sei. Doch dieses Denken ist längst überholt.

 

Der Internet-Gigant Google ist dafür ein gutes Beispiel: Nicht die Ausbildung oder ein Abschluss sind für eine der innovativsten Firmen der Welt bei der Personalauswahl entscheidend. Es sind aber vielmehr die Soft Skills, auf die das Unternehmen größten Wert legt: „Google-Mitarbeiter sollen selbstbewusst sein, um eine Führungsrolle im Team übernehmen zu können. Andererseits müssen sie ihr Ego auch komplett zurückstellen können, wenn ein Kollege die besseren Lösungsansätze für eine Aufgabenstellung hat“, so Chef-Personalmanager Laszlo Bock. Er nennt das „adaptive Führung“. Klar, gute Schulnoten können nicht schaden und bei Google brauchen einige Mitarbeiter auf jeden Fall ausgezeichnete Programmierkenntnisse. Doch das ist die Basis, ein „Hygiene-Faktor“, den man schlicht voraussetzt.

 

Entscheidend sind für Google immer die zwischenmenschlichen Skills. „Es geht um ein erweitertes Denken, dass nicht nur das eigene Ich wahrnimmt.“, so Lazlo Bock. 

 

Nur mit Hilfe von Soft Skills wie Mitgefühl und Empathie sind Hard Skills wie Fachkompetenzen, Intelligenz, Präzision und andere Fertigkeiten effektiv einsetzbar. Erst über weiche Faktoren wie Empathie, Einfühlungsvermögen, Flexibilität und Vertrauen im Team ergeben sich flüssige Abläufe, Team-Synergien und eine offene Fehlerkultur. Daraus wird eine Gemeinschaft, in der Fehler nicht als Malus, sondern als Chance gewertet werden.

 

(C) 2017 Patrick Lynen

 

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14.04.2018

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